Tactical Elite Force e.V.


Satzung Tactical Elite Force e.V.

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "Tactical Elite Force".
Der Sitz des Vereins ist Berlin.
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt danach den Zusatz “e.V.“
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Ziele und Aufgaben des Vereins

Zweck des Vereins ist die Förderung der Verbreitung und der Erhöhung der gesellschaftlichen und politischen Akzeptanz des Airsoftsportes.
Der Verein erreicht seine Ziele insbesondere durch Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung über den Airsoftsportes.
Darüber hinaus Informiert er Interessierte über Ihre eigene Website sowie andere Soziale Medien über
aktuelle Gesetzeslagen und Änderungen sowie über Events. Sie gibt Neueinsteigern Tipps und erleichtert Ihnen den Einstieg in den Sport.
Des Weiteren ist anzumerken, dass der Verein keine politischen, religiösen oder militärischen Ziele verfolgt.

 

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede voll geschäftsfähige, natürliche oder juristische Person werden.
Die Mitgliedschaft ist beim Vorstand schriftlich zu beantragen. Der Antrag muss eine Erklärung über die Anerkennung der Satzung enthalten.
Der Vorstand entscheidet, ob der Antragsteller als Mitglied aufgenommen wird.
Die Mitgliedschaft beginnt nach Zugang einer schriftlich versendeten Aufnahmeerklärung und
nach der Entrichtung des für das jeweilige Geschäftsjahr fälligen Mitgliedsbeitrages (siehe unten § 4).
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod, bei juristischen Personen auch durch Verlust der Rechtspersönlichkeit.
Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende eines Geschäftsjahres möglich.
Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einem Monat.
Bei Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein oder bei Vereinsauflösung erfolgt keine Rückerstattung etwaiger eingebrachter Vermögenswerte.
Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand. Die Entscheidung des Vorstandes ist dem Betroffenen schriftlich mitzuteilen.
Gegen den Ausschluss eines Mitgliedes ist der Einspruch zulässig, über den die Mitgliederversammlung entscheidet.
Der Vorstand kann ein Mitglied vom Verein ausschließen, wenn:
– das Mitglied grob gegen Ziele oder Interessen des Vereins verstoßen hat
– sich ein Mitglied grob unsportlich oder verantwortungslos verhält
– die satzungsmäßigen Voraussetzungen für die Mitgliedschaft nicht mehr erfüllt
– trotz Mahnung den zu leistenden Beitrag bis zum 1. des darauf folgenden Monats nicht beglichen hat.

§ 4 Mitgliedsbeitrag

Es ist jährlich ein Beitrag zu zahlen. Die Höhe des jährlichen Beitrages wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
Bei Eintritt wird eine einmalige Aufnahmegebühr von 20 € fällig.
Der Abrechnungszeitraum entspricht einem Geschäftsjahr. Das Geschäftsjahr wird in folgende Quartale unterteilt:
– 01. Januar bis 31. März
– 01. April bis 31. Juni
– 01. Juli bis 31. September
– 01. Oktober bis 31. Dezember
Einzelne Mitglieder können, unter besonderen Umständen, durch den Vorstand von der Aufnahmegebühr und oder dem
Mitgliedsbeitrag freigesprochen werden. Der normale Mitgliedsbeitrag kann, soweit im Mitgliedsantrag festgelegt, abweichend gestaltet werden.
Eventuell kann er auch in Form von Waren oder Dienstleistungen erfüllt werden.

§ 5 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
–  Der Vorstand
–  Die Mitgliederversammlung

§ 6 Der Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus fünf natürlichen Personen.
– Dem 1. Vorsitzenden
– Vertreter des 1. Vorsitzenden
– Dem 2. Vorsitzenden
– Vertreter des 2. Vorsitzenden
– Dem Kassenwart
Der Vorstand ist berechtigt, den Verein gerichtlich und außer gerichtlich zu vertreten. Der Vorstand kann einen oder mehrere Vertreter bestellen.
Der Vorstand ist berechtigt, im Namen des Vereins mit sich im eigenen Namen Rechtsgeschäfte vorzunehmen (Gestattung i. S. v. § 181 BGB).
Der Vorstand kann einen oder mehrere Vertreter bestellen. Jedes Vorstandsmitglied ist alleinvertretungsberechtigt.
Die Angelegenheiten des Vereins werden in der Regel ausschließlich durch den Vorstand besorgt. Ordnet die Mitgliederversammlung
bestimmte Angelegenheiten durch Beschlüsse, so obliegt deren Durchführung dem Vorstand. Die Bestellung des Vorstandes erfolgt
durch mehrheitlichen Beschluss der Mitgliederversammlung.
Der Vorstand wird für unbestimmte Zeit bestellt. Auf die Geschäftsführung des Vorstandes finden
die für den Auftrag geltenden Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches entsprechende Anwendung.

§ 7 Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr, möglichst zu Beginn eines Kalenderjahres, hat eine Mitgliederversammlung stattzufinden.
Ihr obliegt die Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung, die Wahl des Vorstands, die Entlastung des Vorstands, die
Festsetzung des Beitrages der Mitglieder und die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Berufung von einem Drittel
sämtlicher Mitglieder schriftlich unter Angabe von Gründen vom Vorstand verlangt wird. Die Mitgliederversammlungen sind vom
Vorstand unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen schriftlich (zum Beispiel E-Mail, Telefax oder Briefpost)
einzuberufen. Sie sind beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel aller Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet,
binnen 3 Wochen eine neue Versammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig.
In der Einladung zu der zweiten Versammlung ist auf diese unbedingte Beschlussfähigkeit hinzuweisen.
Die Mitgliederversammlungen fassen im Allgemeinen ihre Beschlüsse in einfacher Mehrheit. Zu Satzungsänderungen oder Vorstandswahlen ist eine
Stimmenmehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder, zur Auflösung des Vereins eine solche von 3/4 aller Mitglieder erforderlich.
Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen
Mitglieder muss schriftlich erfolgen. Die Mitgliederversammlung wird durch den 1. Vorsitzenden des Vereins, im Falle seiner Verhinderung durch ein
anderes Vorstandmitglied geleitet. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer. Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die
gefassten Beschlüsse wird ein Protokoll geführt, das vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen
und unverzüglich schriftlich allen Mitgliedern zuzusenden ist. Elektronische Post genügt.  

§ 8 Inkrafttreten der Satzung

Die Neufassung der Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 02.08.2020 beschlossen und ersetzt vollständig die Satzung vom 23.02.2020.

 


TiR Tactical Elite Force e.V.

 

Teaminterne Regelungen (TiR) bei offiziellen Spielen

Offizielle Spiele werden immer rechtzeitig bekannt gegeben

Stand (07.11.2021)

 

1) Pflicht zum Tragen von Einsatzuniform in Multicam oder Olive. (Farbe wird rechtzeitig bekannt gegeben)

 

2) Tragen eines Plattenträgers in einer der folgenden Farben: Tan, Multicam, Olive (freie Farbwahl)

 

3) Einsatzstiefel welche mindestens knöchelhoch sind und einer der Farben Olive, Tan, Multicam oder Schwarz entsprechen, sind im Spiel zu tragen. (freie Farbwahl)

 

4) Mitführungspflicht eines militärischen Helmes, die Tragepflicht wird vor Spielbeginn bekannt gegeben

 

5) Tragepflicht folgender Patches: Teamfeldpatch (Oberarm links), Rangabzeichen (Oberarm rechts) und ID-Patch (Plattenträger vorne, mittig)

 

6) Die Primär-, sowie Sekundärwaffe muss aktuellen westlichen Waffentypen entsprechen.

 

7) Die maximale Anzahl von Magazinen sind auf dem Feld wie folgt begrenzt: Primärwaffe 4+1, Sekundärwaffe (Backup) 3. Die Waffentypen LMG sowie Shotgun sind davon ausgeschlossen. Magazine dürfen sich innerhalb der Savezonen zu keinem Zeitpunkt in den Waffen befinden und sind in Taschen/Pouches zu verstauen. Die Waffen sind außerdem in den Savezonen zu sichern.

 

8) Munition/Speedloader dürfen auf dem Feld ausschließlich in einer Tasche auf dem eigenen Rücken mitgeführt werden. Zum Nachladen muss der Speedloader von einem Mitspieler zugereicht und anschließend wieder verstaut werden. Das selbständige Nachladen im Spawn ist erlaubt. (Aus Munitionskiste/Tasche welche dort verbleibt)

 

9) Ausrüstung jeglicher Art die nicht dem allgemeintypischen Bild westlicher Militäreinheiten entsprechen sind untersagt.

 

10) Das Mitführen eines PMR Funkgerätes (Vorzugsweise Retevis RT24 Plus) ist Pflicht. Das Funkgerät hat den gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen (fest montierte Antenne, maximale Sendeleistung von 0,5 Watt)

 

11) Die Backup kann auf Grund der Magazinkompatibilität vom Sqaudleader vorgeschrieben werden.

 

12) Vorgenannte Ausrüstung sowie eine Uniform in Multicam hat innerhalb eines Jahres nach Aufnahme in den Verein angeschafft zu werden. Eine zusätzliche Uniform in Olive ist innerhalb von zwei Jahren zu besorgen.